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Rurutu, Austral Islands

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Tahiti and Moorea

During this time, fortunately,  one of my fridges breaks down (no big deal) and my generator breathes its last (biiiig deal!) and I am trying to find a solution, quick and fast if possible… Very difficult to accomplish in this part of the world! A new unit would cost too much and take at least two months to arrive. I would still need to remove the old one and install the new one in my narrow engine room by myself. Even then, this is way above my budget and beyond my plans for time!

 

But sometimes things fall in place. My new co-sailor from Oregon arrives and she happens to have sailing friends who happen to 1. Have a generator on board, 2. Want to sell it, and 3. Are here in Tahiti. Awesome!

The whole process of negotiating and buying it, having it overhauled, and installed on board takes about four weeks and this one works even better than the old one! But a project like this is never straightforward and you have to be willing to walk the extra mile and get down to where it hurts. Bitter pill: After using it for a few hours I discover an oil leak that was not evident during the trial runs. This will mean uninstalling it, taking it to the shop to be fix, and reinstalling it!

 

Luckily, in between we escape several times to Moorea, Tahiti’s pretty little sister. The anchorages there have been rated as the most beautiful and spectacular in the world by other cruisers and we agree! The jagged green peaks of the volcanic caldera beg you to go hiking among them. But it is a good idea to try and time the weather… The wet season has started here with frequent and intense showers around midday, so typical in the tropics. We start (too) late in the morning on the sunny coast and head inland to the Three Coconut lookout, a hike on a well groomed path steep up the mountain side above which the clouds are already mounting, making walking in the forest and crossing creeks a twilight affair. We arrive at the top only to see the inside of a rain cloud and get completely drenched in a tropical downpour of about an hour, finally finding an overhanging rock to rest and eat our soggy sandwiches. On top of that we lose each other in the dense forest. Shouting does not work because of the great noise the large raindrops make when they hit the leaves and the ground. After some running up and down the trail I find my co-sailor who has gone off the trail and we head back to the coast where the sun shines and we are almost dry again by the time we get back to the boat.

 

We also get a few close up views of humpback whales who are resting up here before their great journey back to the Southern Ocean. Magnificent creatures!

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Tahiti und Moorea

Während dieser Zeit (glücklicherweise) hat einer meiner Kühlschränke eine Panne (nicht so schlimm) und mein Generator haucht sein Leben aus (seehehr schlimm). Ich versuche eine günstige und schnelle Lösung zu finden, was in dieser Weltecke schwierig zu haben ist. Ein neuer Generator kostet einfach zu viel und braucht ungefähr zwei Monate, um hier einzutreffen. Dann müsste ich den alten erst noch selbst aus-, den neuen einbauen in meinem engen Motorraum. Dennoch übersteigt das mein Geld- und Zeitbudget bei weitem!

Aber manchmal gehen sich die Dinge aus. Meine neue Mitseglerin aus Oregon kommt an und sie hat Freunde, die 1. einen gebrauchten Generator an Bord haben,  2. ihn verkaufen wollen und 3. auch in Tahiti sind. Grossartig!

 

Der ganze Prozess von verhandeln, kaufen, überholen und installieren lassen an Bord dauert etwa vier Wochen, kostet mich einen Viertel und der neue funktioniert erst noch viel besser als der alte! Aber ein solches Projekt ist nie einfach zu haben und man muss bereit sein, alles zu geben und auch dorthin zu gehen, wo es weh tut. Wermutstropfen: Nach einigen Betriebsstunden stelle ich ein Ölleck fest, welches sich bei den kurzen Probeläufen nicht gezeigt hatte. Dies bedeutet, das ganze Teil muss nochmals ausgebaut, in die Werkstatt transportiert und repariert, sowie wieder eingebaut werden!

 

Zum Glück können wir dazwischen mehrmals nach Moorea segeln, zur schöneren Schwester Tahitis entfliehen. Die Ankerplätze hier sollen zu den schönsten und spektakulärsten der Welt gehören, sagen andere Segler - wir auch! Die gezackten grünen Gipfel der Vulkancaldera laden förmlich zum Wandern zwischen ihnen ein. Aber es ist eine gute Idee, dabei aufs Wetter zu achten… Die nasse Jahreszeit hat begonnen hier mit häufigen und intensiven Schauern gegen Mittag, so typisch für die Tropen. 

 

Wir starten (zu) spät am Morgen an der sonnigen Küste und wandern landeinwärts zum Drei-Kokosnüsse-Aussichtspunkt, eine Wanderung auf einem gut unterhaltenen Pfad steil bergan. Über den Gipfeln türmen sich bereits die Wolken auf, wir laufen im Wald und überqueren Bäche im Halbdunkel. Oben angekommen sehen wir nur das Innere einer Regenwolke und werden komplett durchnässt in einem tropischen Platzregen von einer Stunde, während dem wir endlich etwas Schutz unter einem grossen Felsvorsprung finden und unsere aufgeweichten Sandwiches essen. Unterwegs verlieren wir einander im dichten Wald. Zurufen funktioniert nicht, weil die Regentropfen auf den Blättern einen solchen Lärm verursachen, dass man nichts anderes hören kann. Nach einigem Hin- und Herrennen auf dem Weg finde ich meine Mitseglerin wieder und wir steigen ab zur Küste, wo die Sonne scheint und wir wiederum fast trocken sind bis wir auf dem Boot am Anker angekommen sind. 

 

Wir kriegen am Aussenriff auch einige Buckelwale von Nahem zu sehen, die sich hier ausruhen, bevor sie die lange Reise zurück in den südlichen Ozean antreten. Ehrfurchteinflössende Tiere!

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